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Gchulknaben eigen- der für ihre Nuhbarkeit und ihre»Vortheil Sinn bekommt. Die zarte Empfindlichkeit bcyden Lehrern, wenn der geringste Fehler entdeckt wird,ist bewundernswürdig und hebt die Nothwendigkeit zustrafen fast allezeit auf. — Auf diese Art ist die Schulezu einer Vergnügungssccne für den Schüler, und zueinem Lustschauplatz für den Schulhalter gemacht, vonwelchem meinen Sinn abzuziehcn für mich sehr schwerhält. Der Erfolg hievon ist so grofi, daß nach einem»eulichen Berichte von einem der Meister die Knabenjetzt alle mit dem System so vertraut und in demselbenso unterrichtet wären, und es aufihre eigeneWohlfarth,auf Beförderung des Lernens und Verhütung der Be/strafung so gut berechnet fänden, daß strenge Beobach/«ung minder nöthig wäre, weil die Knaben von selbstaus Angewöhnung, die zur Fertigkeit geworden, ihretägliche Arbeiten verfertigen. Jedoch dieses muß nichtzu streng nach den Worten genommen werden, indemich bereits bemerkt habe, daß die geringste Unachtsam/keit auf die Erhaltung irgend eines Theils des Systemsein verhältnißmäßigcs Abnchmen bewirkt.
Das Schulsystem kann man in dem Entwurf anfbrr folgenden Seite sehen.