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ausgelassen werden kann, finden wird. — Nur dießfüge ich noch hinzu, daß obgleich das System desAsyl«in als vollkommen geeignet für Schulen der nie-deren Stände angesehen werden kann, man doch zurgeben muß, daß die Uebungen auf Schulen jeder Artpassen. Indessen hängt die Annehmlichkeit dieses Sy-stems nicht von diesen oder ähnlichen Uebungen, sowichtig sie auch an sich selbst sind, sondern von derAufsicht, die die Schüler unter sich haben, ab. Nebenall wo dieser allgemeine Grundsatz angenommen, re-gelmäßig geordnet, und gehörig (denn auf diesen Punktkommt alles an) in Ausübung gebracht wird, da fin-det man das System des Asylum, man mag im Sandeschreiben, ohne Wiederholung buchstabiren, nach Syl-ben lesen u. dgl, welches als Hülfsübungen in dieserSchule angeordnet ist, oder auf was für andre Hülfs-mittel man auch vorzugsweise gefallen seyn mag.Ucberall hingegen, wo diese gegenseitige Aufsicht derSchüler nicht statt findet, da giebt es auch kein Sy-stem des Asylum, wenn gleich alle Hülfsübungen dieserSchule angenommen sind. In jeder Hinsicht ist esnur dieses System, die Aufsicht der Schüler auf einan-der, von dem der gute Erfylg und die haushälterischeEinrichtung, deren es sich rühmt, erwartet werdenkann. Wo dieses System nicht angenommen wird, dakönnen, die Fortschritte mögen so groß seyn als siewollen, ein ähnlicher guter Erfolg und eine ähnlicheSparsamkeit in einem weittäuftigen Seminar nicht er-langt werden..