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D. Andr. Bell's Schulmethodus : ein Beytrag zur Verbesserung der Lehrmethode und Schuldisciplin in niedern Volksschulen ; ein Seitenstück zu Lancasters Schrift: Ein einziger Schulmeister unter 1000 Kindern in einer Schule
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Leu Buchstaben vollkommen inne hat. Das näm-liche Verfahren wird bey den kleinen Buchstabenbeobachtet. Besondre Aufmerksamkeit wird auf dieBuchstaben l>, ä, x und g verwendet. Man lehrtden Schüler diese unterscheiden, indem man ihmbeybringt, daß jeder Buchstabe aus einem o und ei-nem geraden Strich gemacht sey, daß das o bey bund x zur rechten, bey ä und g zur linken Handsich befinde, oder durch andre ähnliche Kunstgriffe,dergleichen einem ernsten Lehrer leicht bcyfallcn wer-den. Eben so werden durchs Schreiben im Sandedie Doppelbuchstaben, die einsylbigen Wörter von 2Buchstaben, die Ziffern und Zahlen gelehrt.*)

,*) Zm Original stehen die römischen Buchstabe» L. 6.u. s. m. Ich habe dieselben in der Ueberscßung beybe-halten und glaube, daß es bey der Nachahmung dieserUebung in deutschen Schulen gleichgültig ist, ob man mitdiesen oder den eigentlichen deutschen Buchstaben anfan-gs. Oie Deutschen bekamen ohnedieß ihre Buchstaben vonden Römern, und einem gewandten Lehrer wird es leichtseyn, seine Schüler auf den geringen Unterschied aufmerk-sam zu machen, der zwischen dem deutschen, lateinischenund geschriebenen Alphabet ist. ° Nach selbst angeflettkenVersuchen muß ich daS Zusammennehmen aller drey Alpha-bete beym Schreibeuntecricht als daS zweckmäßigste empfeh-len. Oie Verwandtschaft der b, cl, si und g> mit der0 möchte ich auch auf Z und n aukdchnen, denn auchdiese lassen stch als zur Familie des c> gehörig leicht bey,bringen. Was sich dabey etwa erinnern ließe, laßt sichnachher bey kalligraphischen Schreibeübungen anbringen.Bey den geschriebenen kleinen Buchstaben gehören o, b,d, g, p, q, x. zusammen. Daß es Vorzüge habe, beymEchreibunrerricht, die Ordnung der Buchstaben in der

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