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so werden diese den Lehrern und Hülfslehrern gege-ben, diese theilen sie den Hofmeistern und diese hin-wiederum den Zöglingen mit. Man erinnere sich darbey immer, daß ein Knabe, den man fähig gemachthat eine Sache zu begreifen, wobey wenig Schwie-rigkeit statt findet, weit besser den Fähigkeiten seinerSchulkameraden diese Sache verständigen lind ihnenerklären kann, als man es selbst zu thun im Standeist. Er weiß, worin die Schwierigkeit liegt, uns zubegreifen, und seine Zeit wird allein dazu angewen-det, ihnen in ihrer eigenen Sprache zu erklären,was sie nicht wissen, indem wir oft beschäftigt sind,ihnen das zu sagen, was sie wissen. Eine andreSchulregel ist, daß jede Vorschrift, die gegeben wird,auf das Beste des Knaben abzwecken, und dieser vondem Nutzen, den sie für ihn hat, überzeugt seynmuß. — Des Abends, wenn die Schule für den Tagentlassen wird, werden die Fortschritte jeder Elastevom Lehrer oder Hülfslehrer in ein Buch eingetra-gen, die Zahl der gelesenen Lektionen, die Seiten oderZeilen, die in diesen Lektionen vorgekommcn sind unddie Stunden, die so angewandt sind, in Z beygefüg-ten Colonnen. Eben so wird es gehalten mit demCatcchismus, mit dem Religionsunterricht, mit demSchreiben, Rechnen und allen Tagesarbeiten. Diesewerden wöchentlich und monatlich zusammcngezogen undvon dem Meister und Lehrer (^eaccher) mit demjeni-gen verglichen, was den Tag, die Woche und denMonath vorher gemacht ist. Auf gleiche Weise schreibt