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ihrem Besten, um ihrentwillen und von ihnen ge-schieht. — Auch muß ferner dies System nach derSittigkeit, dem Wohlstände und einer Einwirkungans gute Ordnung und Negierung gewürdigt werden,welches alles es einflößt und durch Veyspiele bestä-tigt. Indem nämlich dasselbe durch die mannichfaltirgen Geschäfte, die in den verschiedenen Abtheilungender Schule getrieben werden, die Schüler zür Ge-schäftigkeit anführt und sie anweisct, ihre Obliegen-heiten und Pflichten im künftigen Leben pünktlich,emsig, unpartheyisch und gerecht zu erfüllen: so ver-edelt es die Anlagen des Herzens, dadurch, daß esdie Kinder lehrt, ein frühes Interesse an der gegen-seitigen Wohlfahrt zu nehmen. — Jeder Knabe,Der noch nicht ganz verderbt und entartet ist, sieht indiesem System einen Freund, dessen innigster Freund-schaft er sich mit Zuverläßigkeit anvertrauen darf,und wird gewiß, wenn es nur nicht aus eigennÜtzi,gen Rücksichten, sondern unpartheyisch und Mit Hin-sicht auf seine Geschicktheit das allgemeine Beste zubefördern, verwaltet wird, weiter rücken und sich an-strengen, immer mehr eMpörzustcigcn. Eure Schü-ler werden euch nicht blos gehorchen, sondern sie werdeneuch auch lieben und vertrauen. Um solche großeVorzüge, als das Schulsystem ihnen gewährt, nichtzu verwirken, nehmen sie großen Antheil an dessenUnterstützung, Aufrechthaltung und Wachsthum. Dennsollten sie durch Lügen, Störrigkeit oder sonstigesschlechtes Betragen Ordnung und Eintracht störttt,
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