Kloster Grauhof.
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Sie stimmen mit den oben angegebenen überein. Angeführt wird,daß die Canonici die Mühle in Mahner von Conrad von Caltbechtgekauft haben und daß der Neubruch Thiedwardingerode 21 Hufenund sieben Hansstellen und Wiesen umfasse.
Im Jahre 1155 am 4. Februar bestätigte Bruno dem Augustiucr-kloster ans dem Georgsberge alle demselben verliehenen Rechte, wieauch das durch altes Herkommen bestehende Recht, den Bürgern inGoslar Taufe, Beichte und letzte Oelnng zu administriren, Kranke zubesuchen und Todte zu beerdigen. Letzteres jedoch nur nach zuvorigerAnzeige bei dem ordentlichen Pfarrer.
Am 19. Februar 1156 hatte Bischof Bruno schon wieder mehreErwerbungen des Klosters aufzuzählcn und zu bestätigen. Dasselbehatte sieben Hufen zu Othfresen, welche theils an Herzog Heinrich denLöwen und einen Goslarschcn Bürger Walther verliehen gewesenwaren, um 30 Mark cingelöfct. Ein anderer Bürger, Ulrich, schenkte1^2 Hufen mit zwei Hansstcllen und einem Fischteiche in demselbenDorfe und IT /2 Hufen und zwei Hansstcllen in Lochtnm. Adelwardund Emmecha, gleichfalls zu Goslar wohnhaft, gaben eine Mühle inBredeln, eine Witwe Gertrud ebenda 1^/2 Hufen zu Othfresen, welchesie von dem jüngeren Grafen Ludolf von Wöltingerode erworbenhatte. Ein Hildesheimischer Dicnstmann Hiscclo bekannte wiederholt,daß er sein zu Othfresen belegenes Dienstgut von drei Hufen demKloster verpfändet habe, und Herzog Heinrich stellte eine besondereUrkunde über die Auflassung jener drei Hufen und vier Hans-steilen aus.
Am 4. October 1172 verglich sich das Kloster mit dem Canonicuszu St. Moritz und Capellan des Bischofs, Jocelin, welcher die Kirchezu Schladen inne hatte, wegen desjenigen Zehnten, welcher von demNeubruche Thiedwardingerode au jene Kirche gezahlt werden mußte.Es wurde eine Zehntablösung von einer Mark jährlich für immerfestgestellt.
Vor 1183 nahmen Bischof Anno von Minden und das dortigeCapitcl die Geistlichen im Gcorgsklostcr in ihre Brüderschaft auf, *)womit die gegenseitige Aufnahme der »ach Minden oder Goslar kom-menden Geistlichen verbunden war. — Am 1. September 1186 stellteProbst Dietrich ein Zeugniß darüber aus, daß seine Kirche im Jahre1154 Reliquien des h. Godehard bekommen und davon der Kirche in
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