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das Ganze zu fassen vermöge, so dürfen wir an demVor-handcnseyn unserer Wissenschaft zu diesem Zeitpunkte garnicht zweifeln. <-Die griechische Zeit charakterifirt viel-
mehr am Vollständigsten die erste Periode der Statistik,und das bewunderungswürdige Volk der Hellenen hatte ge-wiß ihre ausgebildete Idee, denn, wie hatte es uns sonst sovieles aus dem Inhalte der Statistik überliefern können, wasbis dahin nur theilweise bey anderen Nationen in ihr gesche-hen war. Die Griechen hatten offene Augen und gesundenSinn, um allenthalben das Wahre und Wesentliche in derWissenschaft wahrzunehmen, und sie befassen zugleich daSvollkommenste Redeorgan, um das Wahrgenommene in
Klarheit,zu verkünden. --Das Eigenthümliche ihrer
Geschichte war der politische Charakter und die sogenanntepragmatische Richtung, die besonders im Thukydides, Le-nophon und dem spateren Polybios herrlich hervorglänzen,von deren Werken einzelne Eheile selbst als gelungeneMuster eines statistischen Vortrages gelten können. — Nurin der Form weichen die älteren Griechen von den Neuerenab. Sie stellten ihre statistischen Daten in eine Zeitreihe,weil ihnen überhaupt alle erkennbare Causalität nur in derZeit wirksam erschien: aber sobald sich durch Alexander dieWelt geöffnet hatte und die Masse anderer auf unsere Wissen-schaft Einfluß nehmender Kenntnisse bereits beträchtlich ver-mehrt worden war, so suchte man auch noch ein anderesals das historische Wissen auf, und reihte die Lhatsachen und