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von dieser Schule zum ersten Male ausgesprochen, und diephilosophischen Ansichten derselben von dem Weltbau, hät-ten durch ihre Größe und Richtigkeit den Beyfall' des Al-terthums erhalten müssen, wenn sie nicht von allen Be-weisen entblößt gewesen wären, die ihnen erst spatere wirk-lich astronomische Beobachtungen verschafften.
Aber zu sehr vereinzelt standen theoretische Astronomenund politische Geschichtschreiber in Griechenland ohne gegen-seitige Berührung da. — Wie jene bereits die sicherstenWahrheiten selbst ohne Anleitung genauer Himmelsbeobach-tungen abzufassen, und die höchsten Begriffe von einemder erhabensten Gegenstände der menschlichen Erkenntniß zugeben wußten; eben so reich zeigten sich Herodot und Teno-phon in ihren Geschichtsbüchern an historischer Geographie,dagegen fehlte es ihnen an allen mathematischen Kenntnis-sen zur richtigen Feststellung der Gegenstände auf der Erde.
>— Wenn demnach die Statistik nur als ein zusammenhän-gendes Ganzes bestehen kann, und zu ihren Inhalten ebensowohl mathematisch? Bestimmungen und naturwissenschaft-liche Angaben, als historische Darstellungen ihr angehörigerLhatsachen wesentlich sind, so müssen wir freylich gestehen,daß die Griechen keine Begriffe von Statistik hatten; —aber wenn in einer Wissenschaft auch Theile und Elementeeinzeln studirt werden können, und sogar, um sie als pas-sende Glieder an ein Ganzes anzuschliessen, auch einzelnbeschaut werden müssen, damit man ihre Vereinigung oder