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Erste Einleitung zum Studium der Statistik als selbständige Wissenschaft ...
Entstehung
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mogenie der alteren MexikanLr von einem uns völligunbekannten nördlichen Urvolke, das nach dem Wau desErdballs, und den Grundbedingungen jeder großen Ver-änderung seiner Oberfläche, nie mit diesen gleichzeitigkonnte vorhanden gewesen ftpn. Es mag wohl ge-wiß seyn, daß auch die Phönicicr nicht die Urheber vonSagen und Lehren waren, die sie selbst schon von Indiernoder einem anderen Volksstamme übernahmen, aber dochsicher waren sie die Apostel oder Verbreiter derselben, da alleSpuren davon in den nordischen Urmythen der Voluspa undin der Edda der Isländer, wie die Sagen der Mexikaner zurZeit der letzten Entdeckung von Amerika augenfällig demphönicischrn Zeitalter nicht vorangingcn.

Den Fußstapfen der Phönicier folgte unmittelbar ihregroße Lochter Karthago, deren älterer Columbus, Hanno,schon 448 Jahre vor Christus, mir üo Schiffen, jedes von50 Rudern bewegt, durch die Säulen des Herkules fuhr,um an Lybiens Westküste, Niederlassungen zu gründen.

Sehr vieles hat die der Statistik so nahe verwandteGeographie und ihre vornehmste Hilfswissenschaft, die Astro-nomie, den Griechen zu verdanken, doch wurden die Fort-schritte in letzterer erst nach der Stiftung der Alcxandrini-schen Schule besonders merkwürdig. Ueberhaupt hattendie Griechen erst lange nach den Egyptern, die wahrschein-lich bereits Schüler der Indier waren, die Astronomie zutreiben angefangen, und damit der Geographie ihre erste