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Erste Einleitung zum Studium der Statistik als selbständige Wissenschaft ...
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gens eigen war, das wir gegenwärtig der Statistik als Be«dingniß ihres Seyns unterlegen. Durch sie verbreitetesich höchst wahrscheinlich die gleiche oder sich ähnliche Schö-pfungsmythe über den größten Theil des Erdkreises, diesich bey den Meisten nördlichen, westlichen und östlichenVölkern in Volkssagen erhalten hat, und welche zum EheilMoses Schöpfungsgesang, wie Homers Odysse, Hesakielund Zoroaster, die Dichtungen im Zcndavcst wie in derSokondala, verewigten. Und die Wahrnehmung, daß,wie durch eine zufällige Vertheilung, einzelne Völker die,ses, andere wieder jenes Frügment einer früheren Natur-theorie bewahrt haben, davon immer eines das andere zuergänzen vermag, führte schon längst auf die Vermüthung,daß sie durch ein bestimmt bekanntes Volk, das eine See-küste bewohnte, welche für den ausgebreitetsten Handel diegünstigste Lage hatte, wie Lichtstrahlen aus einem Mittel-punkte ausgegangcn ist; und dieses Volk konnte kein an-deres, als das der Phöm'cier seyn, da wir zugleich nur vondiesem wissen, daß es wirklich einen so hohen Culturgrad,wie kein anderes der ältesten Zeiten besaß, und die ausge-dehnteste Schifffahrt trieb.- - So wenig wir zwar vonden phönicischen Seereisen in den afrikanischen Ocean wis-sen, so machen es schon die dunkeln Sagen von Inseln,die sie dort besuchten, weit wahrscheinlicher, daß Amerikaentweder durch sie besetzt, oder die schon daselbst vorhandenenVölker ihre Sagen übernommen, als die Herleitung der Kos-

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