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Erste Einleitung zum Studium der Statistik als selbständige Wissenschaft ...
Entstehung
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men uni zu bearbeiten. Sie setzt durch Gesetze geord-netes Reflexionsverinögen, wie die Empfänglichkeit für dieEindrücke der natürlichen Erscheinungen, mit der Fähig-keit, sie nach ihrem Entstehen, Vorhandenseyn und Zusam-rnenrcihung zu bcgreiffcn, und vor allem Sprachenkundevoraus, wodurch das meiste Wissen erworben wird, undwelche das nöthige Quellenstudium ganz unerläßlich macht.

Mit diesen Jnstrumentalkenntnissen der Statistik ver-sehen, werden dann auch ihre Hilft- und Hauptwissen-schastcn, deren einzelne Eheile, oder die überhaupt, durchdas gemeinschaftliche Princip der Statistik, den Forderungendes Systems gemäß, für ihre Zwecke verbunden sind, leichtbegrifflich, und die Anwendung ihrer Grundsätze richtigzu bemessen seyn. Man versteht unter diesen aber zu-nächst: eine rationelle Ockonomie, Technologie und Hand-lungswissenschaft, nämlich eine solche, bey der das empi-risch wahrgenommene Substrat, durch Reflexion über Cau-salität und die Entwicklung ihrer Resultate, eine wissen-schaftliche Construction, erhalten hat, um zur Vergleichungder hervorbringenden und veredelnden Industrie, so wie desHandelsbetriebes ddr in Betrachtung gezogenen Nationendienen Ar können; ferner die Staatslehre, mit allenihren besonderen Zweigen, thcils als Darstellung des Ab-soluten,^ unter der Form des Staats, thcils als Pragma-tismus ihrer reellen Seite, und auf positive Verhältnisseangewandt; endlich allö historischen Wissenschaften, so-

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