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Ueber Preussens rheinische Mark und über Bundesfestungen
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seyn. Die Elenden, welche ein böses Gewissenplagt oder deren satte und faule Dummheit dieganze Welt wie den Ochsen an seiner Krippe wie«derkäuen lassen mögte, mögen es versuchen, wie siewollen, die Kühnheit der Geister zu lähmen unddie Freiheit der Gedanken zu schmälern, es wirdihnen nicht gelingen. Denn wahrlich die Zeit wirdkommen, wo mehr als Ein Verräther, den die Gut»müthigkeit des Volkes bis jetzt verschont hat, mitZittern über den Rhein fliehen wird ; die Zeit wirdkommen, wo man Fürsten, die wider Deutschlandfreveln, nicht mehr unglückliche Verblendete,durch die Angst für das Wohl ihrer Un<terthanen in einer falschen Politik miS«geleitete Männer nennen wird, sondern woman den einen Hvchverräther nennen und als einenHvchverräther strafen wird, der den Eidschwur ge»gen sein Volk bricht und sich mit fremder Schandeund Hinterlist gegen das Reich verbündet. Dennwenn die Bösen nicht vor der Strafe zittern, mögendie Guten des Vaterlandes Ehre und Freiheit nichtlange behaupten. So gewaltig wird die Majestätdes Männerwortes und so gefürchtet wird dieStimme eines Biedermannes werden, wie sie in derfreien Brittannia ist, wo die Ungebundenheit derSchrift und der Zunge die Dummheiten so langegeisselt und die Verbrechen so lange anklagt, bisdiese vor Gericht gezogen und jene in die Finster»niß zurückgescheucht werden, wohin sie gehören.