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daß wir' nicht derderbeti können. Wie könnten wirdenn zittern vor dem Sturm, der wieder über un-sere Gränzen brausen, vor der inneren Zwietracht,die uns wieder zerreißen wird ! O kaum mit eint«gen Funken der Begeisterung hat man dich zün«den lassen, deutsches Volk; in den meisten deinerLänder hat man sogar hinterlistig gearbeitet, diemurhigen und strebenden Geister in dir zu ersticken,man hat als Wahn und Tollheit verschrieen, waSdeine heiligste Pflicht und deine höchste Tugend war— und doch hat dein frommes und treues Herz dirgesagt, welchen Weg du wandeln solltest, und dubist ihn gewandelt mit einer Hrldengröße, die un<serer Zukunft immer lebendigere Tugend und grö-ßere Thatcn gelobt.
Za er wird kommen der neue Kampf, sie wirdaufblihen die neue Flamme der deutschen Begeiste-rung und des deutschen Ruhmes. Wie ein Strom,der, anfangs klein und namenlos, von Meile zuMeile seines Laufes immer von neuen Bächen undQuellen vermehrt und geschwellt wird und endlichln freudiger Fülle dem Meere zubraust, so wkrddie Meinung, eine öffentliche und deutsche Mei-nung, die jetzt kaum hie und da als ein stillesBächlein rieselt, das von vielen frechen Händenmit Unrath besudelt und mit Schutt verstopft wird,endlich als ein voller und mächtiger Strom durchdas ganze Volk dahinbrausen und durch keineängstliche Späher und Auflaurer mehr zu hemmen
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