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Ueber Preussens rheinische Mark und über Bundesfestungen
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eine misliche und unsichere zu suchen. Spät undschwer rottet sich die Neigung der Menschen für alteFürstengeschbchter aus; am spätesten und schwerstenbei dem treuen Deutschen.

England fand in Belgien keine Freunde, auchin Holland nicht viele. Die Belgier wären gernwieder östreichisch geworben, viele von ihnen lieberfast Franzosen geblieben, als unter England zustehen und sich mit Holland zu vereinigen. Die»jenigen, welche in Deutschland die Verhältnisse auseinem höheren Gesichtspunkte ansahen, fanden es gut,das; England den Schuh dieser Außenseite Deutsch,lands übernahm und Frankreichs Ländergier undHerrschsucht einen Damm entgegen warf. Späterhat sich kleinliches hanoverscheS und nassauischeS In,teresse eingemischt und Englands Theilnahme ander Einrichtung und Verwaltung Belgiens undHollands und an der Anordnung und Entscheidungder deutschen Angelegenheiten sehr verdächtig ge,macht. Diese Menschen mit kleinen Seelen- derenVaterland immer der einzelne Ehrgeitz und Gcitzist, hätten Englands Herrschaft und Einfluß gernden Rhein hoch hinauf geschleppt bis an die Mosel,ja wohl noch weiter, so wie sie in Westfalenund Niedersachsen durch Englands Gewicht um sichzu greifen und die Stärke Deutschlands zu zcr,stückeln suchen. Leider hat England sich mehr alsrecht von ihnen schleppen lassen und ringt miteiner schleichenden Hinterlist, die an solchem Volke