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Schändlichkeit vor allem Volke zu bi üsten : ein Be»weis, wie wenig wir sind, was wir scyn sollren,wie fern wir noch von dem Ziele sind, das wir schonerreicht haben sollten. Ist etwas Großes und Ho»hes, diese Bösewichter hämmern so lange daran,bis es klein und niedrig wird; ist etwas Herrlichesund Gewaltiges im Volke, sie werfen so lange ihrenSchmuh darauf, bis es der Menge, die mehr siehtund hört, als unheilt und wägt, schändlich erschei-nen muß. Diese haben Preussen in Reden undSchriften auf das schändlichste gemishandelt, undthun es alle Tage: sie sind am meisten ergrimmtüber Preussen, weil es sie wider ihren Willen auseiner Schande gerettet hat, worin sie sich so wvhkgefielen, weil es sich unterstanden hat Deutschlandzu befreien; diese haben unsere ehrwürdigsten Na-men, einen Mann, dem jedes andere Vol? schon inhundert Städten Bildsäulen errichtet haben würde,sie haben den Freiherrn Karl vom Stein, durchdessen Festigkeit und Tugend am meisten wir wiederjenseits des Rheins stehen, im Angesichte der Weltund der richtenden Geschichte einen Aufrührer,einen Jakobiner genannt: aus Zorn, daß er denJakobinern und Jlluminaten ihr Wesen verstörthat. Diese machen es wie der Satan, der denFrommen häufig die Gestalt eines Engels vorgaukelt,und ihnen einbildek, die Engel seyen die Teufel.
Man mögte über dieses Treiben der Verruchtenlächeln, wenn es nicht zu ernsthaft wäre und die