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Ueber Preussens rheinische Mark und über Bundesfestungen
Entstehung
Seite
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die Pfleger und Helfer der walschen Tyrannei miteinem planmäßigen Zusammenhangs und einer teuf-lischen Geflissenheit, dasjenige verdächtig und schwär»zu machen, was allein ehrenvoll und weiß vor demVolke da steht. Sie mögten dem unglücklichen Volk,indem sie ihm das Große und Glänzende seiner Ge-schichte mit boshafter Tücke verkleinern und ver-schwatzen, auch das lehre hohe Gefühl rauben,woran es sich allein zu Würde und Selbständigkeiterheben kann; sie mügtett es gern wieder in jenefaule und gleichgültige Vergessenheit aller öffentli-chen Tugend und gemeinsamen Glorie einwiegen -woraus alles Unglück unserer früheren Jahre ent,sprungen ist. Wie der einzelne Mensch meistens nullEinen mächtigen Trieb, eine durch sein ganzes Wesenvordringende Tugend, hat, welche sein Leben be-stimmt und beherrscht und seine Gebrechen undschlechten Triebe bedeckt öder zügelt, und wie er ver-lohren ist, so wie^man ihm diesen Trieb erstickt unddiese Tugend als eine Nichtigkeit zeigt so hat dasVolk auch einen solchen Trieb und eine solche Tu,gend, das Gefühl seiner Ehre und das Gedächknißseiner großen Thaten; und wie man diese Ehre un»tergräbt und diese Erinnerungen schwächt, so öffnetman allen schlechten Trieben und Leidenschaftendesselben auf das weiteste die Bahn. Solche Wege-bereiter und Bahnmachrr unsers Elends und unsererNichtigkeit sind da, und sie schämen sich nicht,öffentlich hisizutreten und sich in ihrer frechen