die Pfleger und Helfer der walschen Tyrannei miteinem planmäßigen Zusammenhangs und einer teuf-lischen Geflissenheit, dasjenige verdächtig und schwär»zu machen, was allein ehrenvoll und weiß vor demVolke da steht. Sie mögten dem unglücklichen Volk,indem sie ihm das Große und Glänzende seiner Ge-schichte mit boshafter Tücke verkleinern und ver-schwatzen, auch das lehre hohe Gefühl rauben,woran es sich allein zu Würde und Selbständigkeiterheben kann; sie mügtett es gern wieder in jenefaule und gleichgültige Vergessenheit aller öffentli-chen Tugend und gemeinsamen Glorie einwiegen -woraus alles Unglück unserer früheren Jahre ent,sprungen ist. Wie der einzelne Mensch meistens nullEinen mächtigen Trieb, eine durch sein ganzes Wesenvordringende Tugend, hat, welche sein Leben be-stimmt und beherrscht und seine Gebrechen undschlechten Triebe bedeckt öder zügelt, und wie er ver-lohren ist, so wie^man ihm diesen Trieb erstickt unddiese Tugend als eine Nichtigkeit zeigt — so hat dasVolk auch einen solchen Trieb und eine solche Tu,gend, das Gefühl seiner Ehre und das Gedächknißseiner großen Thaten; und wie man diese Ehre un»tergräbt und diese Erinnerungen schwächt, so öffnetman allen schlechten Trieben und Leidenschaftendesselben auf das weiteste die Bahn. Solche Wege-bereiter und Bahnmachrr unsers Elends und unsererNichtigkeit sind da, und sie schämen sich nicht,öffentlich hisizutreten und sich in ihrer frechen
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