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Himmel kommt. O mein lieber Freund, wiethener ist mir diese Liebe zu stehen gekommen! Erstdie wilden Nevolutionsjahre, die grade an unfernGränzcn am heftigsten wütheten, dann alles Unheildes Kriegs, und endlich eine fünfzehnjährige Ty-rannei, wo selbst die innersten Gedanken zitternmußten sich mit einander zu unterhalten, wo eineThräne ein Verbrechen war und ein Wink in denKerker bringen konnte. Da habe ich gebüßt, daßich zu einem deutschen Mann erzogen war und daßmein Herz mit deutscher Schwere lieben konnte.Aber das sage ich Ihnen noch einmal, was ichIhnen den vergangenen Frühling in K. schon sagte:mein Schmerz im April 1814 ist herber gewesen,als aller Kummer und Jammer, den ich in Kriegund Unheil und Tyrannei von 1792 an in die22 Jahre zusammen empfunden habe. Man fälltnicht so plötzlich und schrecklich ans einem Himmelin die Hölle, als ich bei der Nachricht des Unglück/liehen Friedens von Paris aus den schönsten Hoff-nungen in die tiefste Verzweiflung fiel. — O ich bineine jammervolle Eule, die, wie Kassandra, Unaiücksingt und weissagt, und immer richtig weissagt. Ichwollte, ich könnte weniger damit prahlen, daß ichleider immer Recht behalte. Ich sagte damals beider Nachricht von der Einnahme von Paris: ,Wir
„werden unfern Rhein und unsre Gränzen nicht„frei erhalten, wir werden unser Elsaß und Loth-„ ringen nicht wieder bekommen, wir werden unsre