Vorwort.
Aas Material zu dem gegenwärtigen Hefte des Walkenricd-schen UrknndenbnchS ist wiederum dem größten Tbeilc nachaus dem herzoglichen Landesarchive z» Wvlscnbnttel entlehntund von dessen Vorsteher, dem Obergerichts-Präsidcntcn Hett-ling, sowie von dem Archivrcgistrator Ehlers, »ach den vonihnen bei der ersten Abtheilnng befolgten Grundsätzen bearbeitet.
Außerdem sind von der Ncdaction ans dem Archive der.Stadt Goslar und dem hiesigen Königlichen Archive die Co-pien verschiedener Original-Urkunden, sowie von dem HerrnAmtsrichter Ficdeler die Abschriften ans dem im Vorwortezur ersten Abtheilnng Seite IV und in der Einleitung daselbstS. XXIII erwähnten hannoverschen Diplomatarinm*) hinzn-gefügt, von dem Letzter» auch die meisten deutschen Ueber-schriften der vollständig abgcdrnckten Urkunden angefertigtworden.
Man hatte gehofft, die bis jetzt im fürstlich schwarzbnr-gischen Gesammtarchive zu Rudolstadt znrnckbehaltencn wal-kcnriedschcn Archivalien schvn bei der Herausgabe des jetzigen
') Dieses Diplomatarium befand sich bisher auf der König!. Bibliothek zuHannover, ist aber vor Kurzem mit den übrigen Ilollmauiiiaiiis, dieein Eigenthum des König!. Archivs sind, wieder an das Archiv znrück-gclicfcrt worden. Was wir „lllia, tiilariui» >VaIüe„riv<I. der König!.Bibl. zu Hannover» nennen, ist also dasselbe, welches Herr Pros.Waitz in dem Archiv für altere deutsche GcschichtSkuude XI, S. 471als dem König!. Archiv zu Hannover flloll'mann. di. 20, 2) auge-hörig beschreibt.