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Moses.
Facta, und erlauben sich, was sie, wenn sie esin diesen Büchern fänden, als die größte Un.gereimtheit öffentlich auöschreien würden.
Auffallend und bewunderungswerth ist esallerdings, daß die weltberühmten Denkmahlerder erleuchtetsten Nationen des höheren Alter-thums so gut wie ganz dahin sind, und die äl-testen Schrifften der minder berühmten Hebräerdie Zeit und die Stürme überlebt haben, welcheüber die Nation selbst ergangen sind. Aber ganzeinzig in ihrer Art ist doch diese Erscheinungauch nicht; denn die Erhaltung des Homer istgewiß ein ähnliches Wunder der Zeit in denAugen des denkenden GeschichtsorscherS. Aberwäre sie auch einzig in ihrer Art — sie deswe-gen zu verwerfen, damit sie aus der Geschichtewegkomme, ist nicht blos unkritisch; es ist auchäußerst schwach, wenn gleich den Grundsätzenunsres philosophischen Jahrhunderts gemäß,das die alte Geschichte nicht mehr so nehmenmag, wie sie ist, sondern nach dem Stempel un-srer erleuchteten Zeiten umgeprägt haben will.
Schrifften aus jenem Zeitalter, von einemManne aus Vorder-Asien, sind gewiß nichtsUnmögliches. Will man anders der ältestenWeltgeschichte nicht ohne Gründe allen Glau-ben absprechen, so muß man zugeben, daß da-mals Vorder-Asien in der alten Bedeutung, dieAegypten mit einschließt, schon geraume Zeit