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2 (1781)
Seite
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Ä4s Rap. IN, Kritische ^»ülfsmittek.

Und doch will Walton Handschrifften voin Uffserius gebraucht haben Z) — in das Gewirrsweiß ich mich nicht zu finden. Morin's latei-nische Uebersetzung wurde durchgesehen, demOriginaltext (dem hebräisch-samaritanischen)rgenauer angepaßt, und in darunter gesetztenAnmerkungen bemerkt, wo die samaritanischsVersion von ihm abweicht.

z. ^oubiganc setzte in seiner Bibel (Paris4 §ol') an den Rand des Pentateuchs-ie Abweichungen des hebräisch-samaritanischeirTextes vom hebräisch-jüdischen, aber mitchal-däischerQuadratschrifft. In dem verstümmel-ten Nachdruk derHoubigantschen kritischen An-merkungen (Franks. i?77) sind auch diese Ab-weichungen mitgenommen.

4. Rennicott hat im ersten Theil seinerVariantenbibel (Oxford 1776. Fol.) dem he-

bräisch-

nib in menöis eviäenkiÜime rv;w§ri>;,biciz, ne-c^ue iä rsmen in vmnibuz »d sv (dem PariserText) ^iseeäere conliimrum suir. —xxa/ro» xroleg. XI. IO. Nachdem er der sama«ritamstlien Manuscripte des Ufferius erwähnthat, ohne ausdrüklich zu sagen, daß er sie beider Londner Ausgabe gebraucht habe, fahrt erfort: slissgue febccisz iacers! iicer er im^rt'e-cnmmunicsvir, guse inr,gno nobir sriiumen-ro ersnl in -»äornsnüo kenrsreucbo »oliro,euin-<^ne s menäig, guae in eäirionem kariLnsm ir-rexlersm, roxurzanäv.