2 z 6 Rap. m. Rritlsthe Hülfsmittel.
k^bglckseo-kerlico-^rsbicus fol. Oonünnr. s.Zo6. (Chr. 1546.) — ein seltenes Stük (§.278. Z17). 2) Von den Psalmen: von Au-gustin IustinianuS ?fglre,ium (oÄLpIum) ke-brseum, grsecum, gtslricum er ckslckaicumcUm rribur Isrmi; inrerprerarionikus er ^lof-lis. 6eim3e i; 16. fol.; von Ioh. Potken ?ü>I-rerium in guaruor linguis, kebrses, graecs,ckslclseg, lgring. Loloniee rzig. Die übri-gen minder wichtigen sind von L-mA eck.^Igsck. fleißig angezeigt.
z. Ich schließe mit einer Anzeige der wen!-gen Ausgaben mit Varianrensammlungen.i. Die erste Bibel mit einem Verzeichnis ver-schiedener Lesarten hat meines Wissens Geb»Münster geliefert in seinen kibl. klebr. Ilslil.i;z6 (H. zyz. 5). 2. Die morgenlandischenund abendländischen Lesarten, so wie die vomR. Ben Ascher und Ben Naphthali hat FelixPratensis seiner Rabbinischen Bibel Von er.15 r8. (§. Z9Z. 2) zuerst beigefügt. Sie sindin mehreren, selbst unbedeutenden, Ausgabenwiederhohlt worden, und stehen auch im 6tenTom der Londner Polyglotte, welcher den kriti-schen Apparat enthalt, z. Eine kleine Va-riantensammlung steht auch hinter van derHooght's Ausgabe ^müelock. er Vlrrgj. 170 z.als Anhang (§. 400). 4. Beträchtlicher istdie Sammlung verschiedener Lesarten in Ioh.
Heinr.