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Tage sich mit dem Feinde in keine Unterhandlung einzulassen.Nur an Holz fehlte es für die angegebene Zeit, daher der ebengenannte Oberst unter dem Schutze einer starken Schützenlinievor den Forts Holz fällen und hereinholen ließ.
Das Wetter war mittlerweile sehr schlecht geworden und derGeneral Lecoq sah sich dadurch veranlaßt, das Lager zu verlassenund seine Truppen mit Bewilligung des Kommandanten in derStadt einzuquartieren; er selbst nahm Quartier im Kommandan-turgebäude und leitete nun in Gemeinschaft mit dem Komman-danten die weitere Vertheidigung, wenn man das, was geschah,so bezeichnen will. Außer dem 2. Bataillon von Oranien wur-den nunmehr auch noch die 4 Kompagnien des 2. Bataill. von
Grävenitz nach dem Fort George verlegt. Die Redoutenwurden verlassen, sobald die Magazine des Lagers geräumt wor-den waren; dagegen wurde die Koupüre in der Kehle geschlossenund ihre Vertheidigung dem Obersten Caprivi mit übertragen.
Der General Michand zeigte durch einen Parlamentair an,daß der König von Holland zu einer andern Bestimmung ab-gegangen sei, und daß er, der General, den Oberbefehl über-nommen habe. Gleichzeitig schickte er die Bülletins mit, welchedie unglücklichen Kapitulationen von Prenzlau, Stettin undKüslrin verkündigten.
Ebenfalls am 13. gewahrte man viele Bewegungen in denfeindlichen Lägern und erfuhr bald, daß mit dem Könige vonHolland auch seine Garden und einige andere Regimenter abge-zogen wären, so wie schon früher die Division des MortierschenKorps die Gegend von Hameln verlassen und weiter gegen Ham-burg marschirt sein sollte, da Napoleon unterm 6. November vonBerlin aus besohlen hatte, daß der M- Mortier mit den Mar-schällen Soult und Bernadotte gemeinschaftlich zur Vernichtungdes Blücherschen Korps wirken und auf Hamburg marschircn solle,um dem Uebergange der Preußen daselbst entgegenzutreten.
Am 14. bemerkte man aus der Festung den Marsch starkerfeindlicher Kolonnen vom Ohrberge aus über die Weser und vondort hinter den Baßberg, wo sie verschwanden. Die Festungwurde allarmirt, doch blieb Alles ruhig. Nachmittags sah man