terhandlungen aus Mainz durch den Fürsten PrimaS hatte mit-theilen lassen:
„Ds grinse äs Hssssn-Oasssl vsrtt 6trs nsntrs; gs n':u^>as 1'iävs äs l'sn sinp^olisr, mais II taut gn'il soit vrnie-nient nsutrs et ne iasss point ä'arinsmsns. ^nsnir äs wesä^taottsmsns ns passsra snr In. tsrritoirs st ss serais trsssttarins ä'svltso a os ^auvrs z>avs 1s8 oalamitäs äs laAusrre, sonnns ss n':ä pas sn Is bonttsnr äs Iss sparAQsrg.n rssts äs l'Lnrops. Lnvo^s 2 - 1 rn un oonrier <zni luifasse oonnaltrs ines intsntions. Ln tont ze n'ai ansnneraison äs ins xiainäre äs Oassei." .... Die Erfahrung hätteden Kurfürsten indessen belehren sollen, daß Napoleon sein Wortnur so lange für bindend betrachtete, als es ihm genehm war;hier so lange, als die Hessen noch in Gemeinschaft mit den Preu-ßen handeln konnten. Schon der hessische Gesandte Malsburghatte sehr ängstlich geschrieben, daß er befürchten müsse, die kas-selsche Linie werde aufhören zu regieren, wenn Preußen den Kriegunglücklich beende.
So geschah es denn auch. Bereits unterm 16. Oktoberhatte Napoleon ans Weimar dem M. Mortier, der das 8. Ar-meekorps in Mainz und Frankfurt organistrte, befohlen, schleunigstdas Fuldasche zu besetzen und sein Hauptquartier nach Fulda zuverlegen, während der König von Holland von Wesel mit dersogenannten Nordarmee sich in Bewegung setzen'sollte. Auf wei-teren Befehl Napoleons brach der M. Mortier am 28. Okt. vonFulda in der Richtung nach dem Thüringschen aus, nicht um dergroßen Armee über die Elbe zu folgen, sondern um bis zum letz-ten Augenblick den Kurfürsten von Hessen in Sicherheit zu erhal-ten, und ihn dann um so unerwarteter zu überfallen. Der Königvon Holland, der am 19. von Wesel aufgebrochen war, Münsterund Osnabrück besetzt und Paderborn erreicht hatte, erhielt denBefehl, seine Bewegungen mit denen des M. Mortier zu kombi-niren, um ihn zu unterstützen, wenn die hessischen Truppen Wi-derstand leisten sollten.
Noch am 28. erhielt der Kurfürst die Nachricht, daß der M-Mortier mit seinem Korps von Fulda auf Vach im Marsch sei.