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Husaren machten die Arriergarde. Die Grenadiere wurden anfangsheftig gedrängt und retirirten, vom Feinde umgeben, im Quarree,bis der General Blücher sie mit der wenigen Kavallerie, die ernoch bei sich behalten hatte, befreite, indem er die feindliche Ka-vallerie auf ihre Infanterie zurückwarf. Die Truppen, welche denHarz noch nicht erreicht hatten, machten Front, doch hörte aufdieser Seite die große Hitze der Verfolgung bald auf, und dieKolonne marschirte die Nacht durch über Jlefeld und Hasselfelde.Das Grenadier-Bataill. Gaudi machte die Arriergarde. Der Lieu-tenant Kleist von Württemberg-Husaren war bei dem Angriff auffeindliche Chasseurs geblieben.
Die dem Obersten Scharnhorst übergebene Artillerie-Kolonnehatte sich etwa eine Stunde vor dem Eintreffen des Feindes aufdem Weg nach Ellrich in Bewegung gesetzt, indessen hatten sich diezur Bedeckung bestimmten Truppen nicht eingefunden. Der OberstScharnhorst, der sich zu den fechtenden Truppeil begeben hatte,erhielt hiervon Meldung und beschwor den General Blücher, mitden disponiblen Truppen sich der Artillerie anzuschließen lind dieFührung der Kolonne auf dem Marsch um den Harz zu über-nehmen. Der General willigte ein, doch da die Masse der Ka-vallerie bereits das Gebirge erreicht hatte, konnte man nur das Gre-nadier-Bataillon Rabiel und ein gemischtes Kavallerie-Kommandozur Bedeckung bestimmen. Der Marsch wurde mit diesen Trup-pen in großer Eile fortgesetzt, um die Artillerie, die einen großenVorsprung auf Ellrich hatte, einzuholen. Der Feind folgte leb-haft. Die Qneue des Grenadier-Bataillons Rabiel wurde mehr-fach durch Kavallerie angegriffen, wußte jedoch den Feind fortge-setzt dadurch in Achtung zu erhalten, daß der Führer ihn bis aufgeringe Entfernung herankommen ließ, ohne Feuer zu geben.Endlich brachte der Feind Tirailleurs vor, die gegen 30 Grena-diere verwundeten, und denen mail nichts als das Feuer des 3.Gliedes der Queue entgegenzusetzen hatte, während die beidenersten Glieder ihr Feuer für die feindliche Kavallerie in Bereitschafthielten. Die Schützen des Bataillons hatten sich in der Nacht nachder Schlacht getrennt, und die Bataillonsgeschütze sich den Tag zuvoreiner Batterie angeschlossen. Erst die Dunkelheit endete das Gefecht.
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