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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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690
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690 Der Geometrie zweyter Theil.

ist der körperliche Inhalt der Kuarl. (Z75 H.)Demnach ist die Saigel nach ihrem körperli-chen einein ^egel, oder einer Pyra-

mide gleich, deren Grundfläche so groß ist,als die C)berfla<Pe der D«ugei, und die Hoheso groß, als der Halbmesser der Lugel.

396 §.

Die Lehren von Vergleichung des KörperlichenInhalts der Kugel mit dem Inhalt eines eben sohohen um die Kugel beschriebenen Cylinders und desKegels auf gleicher Grundfläche i» gleicher Höhe,(z7Z H>) serner auch, die Lehren von Vergleichungder Kugelfläche mit der Fläche des um die Kugelbeschriebenen Cylinders, (;yz H>) sind Erfindun-gen des Archimcdes. Er hat zwey Bücher cis8pbaera et Lyliriäro geschrieben, die dem Doststheus jugeeignet sind, und die bisher von der Ku-gel vorgerragenen Lehren findet man nebst mehrernander» im erslen Buch. Die guten Ausgaben vonseinen sämtlichen Werken gehören zu den Büchern,die selten mehr zu haben sind. Man hat eine Lond-ner Ausgabe vom D. Barrav, vormahlö der Geo-metrie Professor zu Cambridge, vom Jahr 1675in 4, die für die Beste gehalten wird: eben dieseAusgabe ist unter andern um deßwillen besondersschäzbar, weil sie ausser den Werken des Archimesdes auch die Werke des Apollonius von Perga inPamphilien, und des Theodostus von Tripolis,enthält, welches nächst dem Euclides die vornehm-sten alten mathematischen Schriftsteller sind. Dervollständige Titel ist: ^rclstmechs Opera, /^pollo-iiu Oonica ac 'lAeoctolu Lxtiaeriea, metsioäo nova

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