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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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681
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gel. Ein solcher- Punct LL mag in der Kegelflächeliegen, wo er wolle, so lege man durch ihn und dieAxe IL eine Ebene, welche die Kegelfläche in dergraden Linie Lik schneidet. Diese trist den Umfangdes Paralleikreises irgendwo in 6, und alsdenn istEO auf kli senkrecht, weil LO und k6 mit derEbene de6 Parallelkreises allemohl gleiche Winkelmachen, wo auch 6 im Umfang desselben liegt.Demnach ist LLi > L6 und Li liegt ausserhalb derKugel.

Die Kegelfläche stößt also auf ihrer inwendigenhohlen Seite mit der äußern erhabenen Seite derKugelfläche so zusammen, daß kein Punct von ihrinnerhalb der Kuaelfläche fällt: beyde Flächen be-rühren einander in einem Kreise, der eben deß-rvegen der Berührungskrcis heissen kann. Wenndie Kugel die Kegelfläche von außen berührte, sokönnte die Berührung nur in einem Punct geschehen.

Z8z §.

wenn eine Rugcl die Flache des gradenAegels von innen so berührt, daß die Ebenedes Berührungskreises die Axe des Ixegelshalbier; so ist die Segelfläche einer eben sohohen Cylinderfläche gleich, die eine demgrösten Rreise der Rugel gleiche Grundflä-che hak.

Beweis. Wenn in der Zeichnung des vor. §.6LL 6k, also auch IIv Ik genommen wird;so ist Okl klk, und die Ebene des BerührungS-kreiseö halbirt die Höhe des Kegels. Man zieheauch durch ^ und L Tangenten des Kreises, welchelM in k und (^schneiden; ferner ziehe man blXl

Uu 5 durch