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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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680
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680 Der Geometrie zweyter Theil.

(Z 82 §.) und k>6, (Z47§.)also . L, mithin auch L < ().

Diesemnach ist L X, und man erhält -^. 6K.

Der Grundfläche Umfang sei) N, so ist K ^4 »-.II, (254 §.) also erhält man 6 4 . n . 6 .Dernnach ist die Fläche des graden Hegels,ohne die Grundfläche, einem Dreyeck gleich,wovon die Grundlinie der Peripherie derGrundfläche, und die Höhe der Seitenliniedes Regels gleich ist.

Z 84 §.

r 8 Z Es sey 48 ein Durchmesser des Kreises, dessenk. Mittelpunkt L ist, und l)L ein andrer Durchmesser,der auf dem vorigen senkrecht stehet. In dem ver-längerten Halbmesser 61) nehme man einen Punct b'und ziehe durch denselben ein Paar Tangenten desKreises IH, HK: wenn alsdenn 6 und I die Berüh-rungspuncte sind, so nehme man ferner 614 1K,und ziehe HIK; so wird H bK ein gleichseitiges Dreyeck,dessen Grundlinie von CK in O so wie die Sehne 61bey senkrecht halbirt wird.

Wenn sich nun Kreis und Dreyeck um die AxeLk drehen, so beschreibt der Kreis eine Kugel, unddas Drei,eck einen graden Kegel, ^6 aber wirdder Durchmcss.r eines grösten Kreises und 61 derDurchmesser eines mit demselben parallelen Kreisesder Kugel, dessen Peripherie zugleich in der Kugel-flä-he und der Kegclfläche liegt. Ucbrigens fällt je-der and-e Punct der Kegelfläche, der nicht im Um-fang des Parallelkreises 61 liegt, ausserhalb der Ku-gel.

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