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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
657
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Der XVIII. Abschnitt. 657

nommen worden; so beschreibt das Stück A8Mdesselben die eine Hälfte, und das Stück ObOV dieandere Hälfte der Röhre. Sind die Rechteckes 801),Lk6tt durch die Axe der concentrischen Cylinder inder Zeichnung nur ausgedruckt; so kann man sich dieRöhre zwischen ihren Oberflächen leicht vorstellen.

352 §.

Das Stück M, welches vom Halbmesser 88 dergrossem Grundfläche in den Ring zwischen den Kreis-linien 80 und LL fällt, und die Breite dieses Ringsabgiebt, ist zugleich die Dicke der Cylindrischen Röh-re, deren Grundfläche der Ring ist. Der Durch-messer LL der kleinern Grundfläche kann die inwen-dige kVcire der Re hre, und 80, der grossem Grund-fläche Durchmesser, die auswendige IVeire derRöhre heissen. Ein Rechteck, dessen eine Seite die! Dicke der Röhre 8L, und die andre Seite der klebe»

! schuß L0 der auswendigen Weite über die Dicke ist,heißt der Kürze wegen das Rect-reck der Röhre.

Das Rechreck der Röhre AL x LO ist sogroß, als der Unterschied der (Quadrate derhalben auswendigen und inwendigen kVeiteder Röhre.

I Beweis. Es sey LL auf 80 senkrecht: so istM x LO-LH?. (lg6§.) Aber Lb---8ch-__KL- (i o8 §.), also auch 8L x LO - 8.b-__ 8L--- 8.8- - XL-

Z54 Z.

Eine Cylindrische Röhre ^LLO verhaltsich zu einem gleich hohen Cylinderwie das Rechteck der Röhre zum (Quadrat desHalbmessers der Grundfläche des Cylmders.Lach. Mach. Th. I, Tt Beweis.