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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
651
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Der XVI ll. Abschnitt. 651'

Grösse, wo auch k im Umfang der Durchschnitts«sigur genommen wird. Demnach ist Ul ein Kreis,und 6 ist sein Mittelpunck.

Aus dem 21; H. weiß man, es sey der Kreiskl: Kreis K-) U6r : also ist auch derKreiS

kl: Kreise iM ^67 : . Wenn aber auf

der Grundfläche senkrecht ist, und die Ebene derDurchschnittssigur in I< trist: so ist : ^L

: ^b, also auch der Kr. kl: Kr. ?>O Al(r: /tb-,oder die Kreise verhalten sich wie die Ouadrate ihrerEntfernungen von der Spitze ^des Kegels.

Z42 §.

Zu der Grundfläche kl) des Cylinderö Ilc/ seyein reguläres Polygon AllLVL beschrieben, und ^durch jeden Wiukelpuncr desselben sey eine grade Liniewie Aa, L/-, u. s. f. mit des CylinderS Are parallelgezogen: so liegen diese Parallellinien insgesammt indes CylinderS Oberfläche, und wenn durch jedes Paarzunächst nach einander folgender Parallellinien eineEbene gelegt wird, welche die entgegengesetzte Grund-fläche in aS, />e, u. s. f. schneidet: so erhält manein im Lylinder beschriebenes Prisma, dessenGrundflächen reguläre Polygone sind. Dies Prismaist kleiner als der Cylinder, auch ist die (Ober-fläche des Prisma, die Grundflächen unge-rechnet, kleiner als die krumme Lylinderflache.

Z4Z §-

Um die Grundfläche des CylinderS (i 67F.)sey ein reguläres Polygon AKLOL beschrieben, unddurch jeden BerührungSpunct der Seitenlinien mitdem Umfang der Grundfläche sey eine grade Linie,wie lX k,-, 8/, ' 1 '/, mit des CylinderS Axeparallel gezogen: so liegen auch diese Parallellinien

möge«