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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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650
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650. Der Geometrie zweyttr Theil.

und dessen zwo übrige Seiten ein Paar entgegenge.- AB'setzte Seitenlinien des Kegels sind. ^ F

340 §.

Ein grader Regel ist, dessen Axe auf des Ke- Ärgels Grundfläche senkrecht stehet, ein schiefer Kegelaber, dessen Axe gcgcir die Grundfläche unter einemschiefen Winkel geneigt ist. -x K

6; Alle Seitenlinien eines graden Kegels sind gleich Achk. groß, und der Schnitt durch seine Axe giebt ein gleich- . zd,

schenklichtes Dreyeck welches ebenfalls zuwei-len allein gezeichnet wird, wenn die Zeichnung eigent- Amlich einen Kegel Vörstetten soll. Man macht sich hierdie Vorstellung, der grade Kegel entstehe, indem ZDas glcichschenklichte Dreyeck sich um die Mit- ^ «tellinie so weit drehet, bis chll in ^1), undwieder in fallt. Es fallt leicht in die Augen, daß Ax zauf solche Art AI'. durch die eine, und chk> durch die ^andre Hälfte der Conifchcn Oberfläche, das Dreyeck ^ ^ALll aber durch die eine, und /rOO durch die andre ^Hälfte des inwendigen Conifchen Raums geführetwerde.

min

6 z wenn man den Regel mit einer ^ .k. Ebene -i'/ der GrundHache parallel

schneidet; so wird die Durchschnittsfigur ^ein Rrets, dessen Mirtclpuncc 6 in den Durch- .R

jchnirc mit der Axe fällt.

Beweis. Man schneide den Kegel auch durch »die Axe: so sind die Durchschnitte?>L, 16 einander . .parallel, (295 §.) und es ist L6:^6 ^ L6 : k6. ^

Wenn also der Grundfläche Halbmesser L6 r ge-

setzt wird; so ist 6k allemahl von einer tich,

' Grösse