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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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645
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i , Der XVII. Abschnitt. 645

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auch eine Grundfläche der Pyramide -^KOV ist(ZIO §.) und der beyden letztgenannten PyramidenILOL, und KLOO Spitzen in L zusammen, ihreGrundflächen aber in einer Ebene fallen; so habensie gleiche Höhen. Demnach ist ^LLO KLOO,

! folglich auch LOLK KLOO, und das PrismaILLOLK ^ z Pyr. ^KLV.

Ist nun eines jeden andern Prisma k Grundflä-che L, und Höhe und hak eine Pyramide n eineeben so grosse Grundfläche und Höhe; so kann manei» Dreyeck ^LO k verzeichnen, und ein drey-seitiges graves Prisma /^LLOLK in der Höhe >^O darauf sehen. Zieht man hiernächst KO undOO, so ist/XKLO(zzo ^.) und z^kOO! Da nun -^KLOLK z^LOO ist, so ist/VLOOL? - Z7-: aber auch k - ^LLOL?(zi<- Z.) also ? z?r.

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Diesemnach verhalten sich zwo Pyramiden wiedie Prismen, so mit ihnen gleiche Grundflächen undHöhen haben, und ihr Verhältniß ist aus dem Vcr-halcniß der Grundflächen und Höhen zusammenge-setzt. Wenn demnach die Grundflächen zwoccPyramiden gleich sind; so verhalten sie sich wie dieHöhen.

Steht eine Peramide auf der Grundfläche k inder Höhe so ist eine andre Pyramide auf ebender Grundfläche in der Höhe z/X dreymahl so groß,und eben so groß ist ein Prisma auf der Grundflächek in der Höhe -X: also ist ein Prisma einer Pyra-mide gleich, die eine eben so grosse Grundfläche, undeine dreymahl so grosse Höhe hat.

S 6 z Haben