Druckschrift 
1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
643
Einzelbild herunterladen
 

^w»

lx,M

Der XVII. Abschnitt. 64z

Iktzk

^00 ^

, 2.) Es sey L > ^LLI), so ist -. näral >

s /^LLO, folglich ^^7^ . /rkLD < Nun

^ theile mau die Pyramide aLeal dem Z28 §. gemäß^ in soviele Prismen und Pyramiden, daß die Sum-me der Prismen / > . /^KLO wird; zugleich6L1)

theile man ^VLLO eben so ein, und die Summe derPrismen in ^LGO sey 8. Ist dies geschehen,. , ^ öral

L^v ' ^

. ,. . ^ örr/

mithin wäre-7->wiederum dem Z29 §.

8 LLÜ ^

Kn»

W

>rA

^idi»»

1

entgegen.

80D

Demnach ist 2, ^.KLO, oder-. aäral--

üc«

^KLI), folglich KLD : äral -^KLl) :

?ilso sind drei'seiklge Pnramiden gleich groß,wenn ihre Grundflächen und Höhen gleich sind.

§. ZZl

Eine vielseitige Pyramide ver-

bälr frck zur dreyfemgen 6//^ von gieicl)erHöhe, wie der ersten Grundflächezur Grundfläche der zweyten ////ö.

Beweis. Man theile die Grundfläche KLOL?durch Diaaonallinien KO, KL u. s. f. in Drcyecke:so sind /rLGO, ^LOL, /rLLL ebenfalls dreysci-tige Pyramiden von eben der Höhe. Diese bezeichneman der Kürze wegen mit ?, (H, kt und ihre Grund-flächen mit a, ö, c; überdem sey77, die

Ss 2 Grund-

ig

v