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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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642
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64s Der Geometrie zweyter Theil.

Tbcilt man die gleich hohen Pyramidenund eben so ein: so erhellet, daß auch beydePrismen in ALkO zu beyden Pribue» in a^/A sichverhalten, wie LkO: ^LLl) : örch und diesgilt auch von den Prismen, die man durch eben dieEintheilung in den gleich hoh-n Pyramiden kblLlund //-er hcrvorbringt. 2irso verhalten sich noch alle

sechs Prismen in /XLED zu den ähnlichen sechs Pris-men in aörch wie LED zu örLl. Man sieht leicht,daß dies Verhältnis; zwischen den Heyden Summender Prismen in beyden Figuren allcmahl bleibe, wieoft auch die Eintheilung ist wiederholt worden.

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i6o Zwo dreiseitige Pyramiden ^2(7O, aLechi6r die gleich hoch sind, verhalten sich wie ihrex, Grundsiächeir öcch

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Beweis. Man sehenLeri L, so kann2 weder kleiner noch grösser als ^LED scyn.

i.) Es sey L < ^6LI), so kann man A8EOnach dem za8§.in sovicle Prismen und Pyramidentheilen, daß die Summe der Prismen 8 > 2 wird.Dies sey geschehen, die Pyramide aör-i sey eben sogetheilt, und die Summe der Prismen i» dieser Py-

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ramide so ist 8 > -. Eri, und -.

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also wäre 8 >gegen den z 29 H.

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