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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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638
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6z8 Der Geometrie zweyker Theii.

144' Lond. §. F. rZ 5' Paris. C. F. - 417V442,1585625 /izz ^2,15

L.C.F.?

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ll 44 s-- 6 ,4752875

055^ 6,5910214

/4I7 2,6221562

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9 ,ornz 74

/i 44 ' 6,4752875Log. der gesuchten Zahl 2,5560499und diese ist 545,597Z9r Paris.Cub. Fuß.526 §.

r ^2 lVenu eiiie Edene die Pyramidekis. mir der Grundfläche parallel schneidet: so istdie Durchschnitts-Figur 0/7/766 der Grund-Fläche äkniich, und oie FlächemRäume dey-der Figuren verhalten sich wie die (Quadrateihrer Entsernungen von der Spitze der Py-ramide.

Beweis. Die Durchschnitts-Figur hat so vielSeiten-Linien als die Grundfläche, weil durch jedeSeitenlinie der Grundfläche eine Seitenfläche geht,deren Durchschnitt mit der schneidenden Ebene eineSeitenlinie der Durchschnitts-Figur wird, lieber-dem ist jeder Winkel in der Durchschnitts-Figur sogroß, als der ihm zugehörige Winkel in der Grund-fläche, dessen Spitze ncmlich mit jenes Spitze in ei-ner Seitenlinie der Pyramide liegt. Denn es ist66 mit Och, und 60 mit Ochl parallel, (295 H.)also 1-60 - chM. (282 §.") Auf ähnliche Arterhellet, daß auch 60 V - 6ttl, 0V6 - »116sey, u. s. f. Ferner sind die gleichnahmigen Sei-ten bcyder Figuren einander proportional. Es istnemljch 6? : 06 --- ^6 : /VO, und 60 : Ölst

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