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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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622
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62s Der Geometrie zweyter Theil.

Jede Pyramide hat demnach so viele Seitenflä-chen, als die Grundfläche Seitenlinien hat: dahererhellet leicht, was dreyseitlge, vierseitige, fünf-seirrge Pyramiden sind, u. s. f. Wenn die Grund-fläche auch ein Dreyeck, also die Pyramide dreyseitigist; so kann jede Seitenfläche als die Grundfläche an-gesehen werden.

Die Entfernung der Spitze einer Pyramide vonihrer Grundfläche heißt ihre Höhe.

Zu Z.

wenn Pyramiden gleiche und ähnlicheGrundflächen haben, und übcrdcm alle gleich-nahmige Seitenflächen gegen die Grundflä-chen unter einerley Winkel geneigt find: sosind sie gleich groß.

Beweis. Die Grundflächen passen auf einan»der: und wenn man sie gehörig auf einander legt; sofallen nicht allein die Ebenen jeder zwocr glcichnah-migen Seitenflächen zusammen, (287 §.) sondernauch alle Seitenlinien, (269 H.) und diescrmegenauch die Spitzen der Pyramiden. Also passen diePyramiden in einander, und sind gleich groß.

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wenn man ein Parallelepipcdum mit ^ ^einer Ebene schneidet, die zwoen Seiten-flächend, ^parallel liegt; so verhält sichdas abgeschnirtene Parallelcptpedum zum ^ ^

ganzen^, wie dieGrundsiäche des ersten^ ^zur Grundfläche des zwcyrcn

Beweis. Es sey iVk eine von den Seitenlinien, ^welche die Seitenflächen Lkl, 8k schneiden; so wird ^eben diese Linie auch von (D irgendwo in v gefchnik- ) ,

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