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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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621
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Der XVII. Abschnitt. 621

legt; so fällt jedes Paar gleichnahmiger Seitenflä-chen zusammen. (2 8 7 H.) Ueberdem fallen die Ebe-nen der entgegen gesetzten Grundflächen zusammen.

(299 §.) Demnach müssen auch die Durchschnitts-linien dieser letzten Ebenen, und der Seitenflächen,mithin die entgegen gesetzten Grundflächen selbst zu-sallimen fallen. Also paßt ein Prisma in dem an-dern, (i6H.) und beyde sind gleich groß.

Würfel also, deren Seitenlinien gleich groß sind,sind selbst gleich groß. Von zweenen Würfeln abermit ungleichen Seitenlinien ist derjenige der grössere,der die grössere Seitenlinie hat.

Gleich grosse Würfel haben demnach gleich grosseSeitenlinien, und von ungleichen Würfeln hat dergrössere eine grössere Seitenlinie, als der kleinere.

. Zio H.

Drey und mehr ebene Flachen L^I),

die an der Spitze ^ eine körperliche Ecke * 5?(272 §.) einschliessen, begranzen noch nicht an allenSeiten einen körperlichen Raum: ausser den Seiten-flächen der Ecke wird noch eine neue Ebene KL er-fodert, die alle Seitenlinien, mithin auch alle Sei-tenflächen der Ecke schneidet, und solchergestalt denSeitenflächen der Ecke um /r die Figur gradlinichterDreyecke giebt. Der geometrische Körper, welchendie Seitenflächen der Ecke und ausserdem eine neueEbene KLOLL, die diese Seitenflächen inögesammtschneidet, an allen Seiten begranzen, führt den Nah-men einer Ppminide oderSpitzsäule. Die Spi-tze der Ecke ^ heißt auch der Pyramide Spitze, dieFigur KLOLL ihre Grundfläche, und die DreyeckeäkL, u. s. f. ihre Seitenflächen.

Jede