Der XVI. Abschnitt. 6oz
vier Buchstaben 8)^88 bezeichnen, wovon die bey-den Mittlern 8, an der Durchschnittslinie stehen.
Man nehme in -X8 irgendwo einen Punct I' undziehe durch 8 auf ^8 ein paar senkrechte Linien 8Uund wovon eine ?U in der einen Ebene 88, dieandre M in der andren Ebene LO liegt. Der Win-kel den diese beyde Linien einsiblieffen, Heist
der Ncigungs-l^Vinkel der Ebenen LÖ und 88gegeneinander: er «st mit dem flachen-lVinkelan ^V8 einerley, und wenn es ein rechter Winkel »st:so stehen die Ebenen L8), 88, auf einander senk-recht.
Dieser Winkel UM ist nemlich bey unverän-derter jage beyder Ebenen gegen einander immereinerley, wo man auch den Punct k in der Durch-schnittölinie /^8 annimmt. Wenn in der Ebene88 auch 6(^auf A6, nnd M in der Ebene Ll)auf ^V8 senkrecht sind; so ist Lt^mit?U und K8.mit kdl parallel (8o§.) also der WinkelUkK. (282 §.)
284 §.
Die Durchschnittslinie ^8 zwoer Ebenen ED,88 steht auf der Ebene ihres NeigungswinkelsUM senkrecht: (276 §.) und wenn eine Ebene81 die Durchschnittslinie ^ in 1 senkrechtschneidet; so ist sie die Ebene des Neigungs-winkels. Denn wenn 88 in ?U, und L8) inM von der Ebene 81 geschnitten werden, so sind8?U, 8M rechte Winkel, (275 §.) folglich istUM der Ebene 88 Neigungswinkel gegen LO.(-8Z §.)
285 §.