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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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604
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604 Der Geometrie zweyter Theil.

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r.

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lv

auch mir der Ebene parallel. Denn ,XIiund LI) bleiben allemal in einer Ebene; wenn also

mit 8k' zusammenstresse; so müste es in einem PPunct geschehen, der in beyden Ebenen öikLI) undLk zugleich, also in beyder Durchschnitt LI) befind- ^lich wäre: welches wider die Voraussetzung ist.

Wenn mit der Ebene 8k parallel ist, so istauch ^XII mit jeder graben Linie LI) parallel, worin -sinkill von einer durch /X!> gelegten Ebene geschnittenwird. Denn /XII und LI) liegen in einerlei) schnei- ^denden Ebene, und können nicht zusammen flössen, «Hweil sonst /Xk auch mit der Ebene 8k zusammenstiesse,womit sie doch parallel seyn soll. ^

282 §. w!

Zweene Winkel OLss, die nicht in mcheiner Ebene liegen, sind gleich groß, wenn Wiihre Schenkel L'^, L'v, ungleichen (7S,die in Absicht der durch die Spitzen gczogesncn graden Linie LL nach einer Seite liegen,parallel sind. M.

Beweis. Man nehme8V, und L6 8k; so sind >XV und 8k beyde mit L8 parallel,und überdcm bcyde eben so groß als L8. (97 §.)

Also sind auch ^v und 8? parallel, (280 §.) und ^gleich groß: mithin ferner Xk Ok, und ^L8-VE(c;§.)

28z §.

W NN eine Ebene Lv die andre 8k in der gra- Ech,den Linie /X8 schneidet: so schließen beyde an der . ^Dnrchschnittölinie >X6 einen Winkel ein, den man ^ ^einen Aachen - wiiikel nennen könnte. Einensolchen Flächenwinkel kann man zuweilen kurz mit H z

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