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Der
Geometrie zweyter Theil.
Die körperliche Geomettie,
nebst
Berechnung der körperlichen Grössen.Der XVI. Abschnitt.
Von den verschiedenen Lagen grader Linien,und ebener Flächen, gegen andreebene Flachen.
265 §.
enn man sich von einem geometrischen Kör-per eine solche Vorstellung macht, wie sieim 4 H. ist beschrieben worden; so enthaltdiese Vorstellung nichts weiter, als daß ein Raumvon einer gewissen Grösse in gewissen Eränzen einge-schlossen sey. Diese Granzen geben dem Körper das,was wir seine Gestalt oder Figur nennen, und ebendeswegen heißt ein jeder körperlicher Raum, der vonallen Seiten durch gewisse Granzen eingeschlossen ist,eine körperliche Figur, die man also von einerebenen Figur (27 H.) wohl unterscheiden muß. DieGranzen einer solchen körperlichen Figur sind ihreOberstachen (5 tz.) und dies können sowohl ebene alsauch krumme Flachen seyn.
. 266 §.
Eine einzige ebene Flache kann keine körper-liche Figur einschliejsen, wohl aber eine einzige
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