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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
593
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Der X-V. Abschnitt. 59z

man LO durch x verstehen, und es wird in eben die-

nen alsdenn a und c noch wie vorhin die Seitenlinien

diesem Fall, wenn ^8 < KL ist, das kleinereStück der Grundlinie 0 ^

Diesemnach kann aus den dreyen gegebenenSeiten des Dreyecks gefunden werden, und man er-hält im rechtwinklichten Dreyeck H .80 den Winkel ä.vermittelst der Proportion

^6 : lin. wt. : cok

die übrigen Winkel werden hiernachst wie im 259 §.gefunden.

Es sey^c HZ499,9IZ Ruthen, 8L78524, zR., ^8 59697,47 R., fo ist 8c: > ?t8,oder a > c, und man hat nun LO --

(-ch c) (ac) ^ Demnach giebt die Rechnung

-ö ^6" 78Z24,; <rm 59697,4 ? c

izzo2«,77 ^24-2L8 / 777 18626,8z ^7 ak/(achc m 5,'Z994?6c ^ 7 4,2 7cZ89

9,410086;

/ä ;,0549956

4 ,;;;o 909

/r 777 o,Z2io;oo

^ /80 771 4,0540609

also L0 ,,525,594, diessubtrahirt

von ^ 7 tL _56749,956

gxbr 45424,z6s.

sem Fall KV ^

<M4-äk) (vc

2/VL ^ '

Bezeich-

0--s-c) (22)

cv-x

8L und ^8, so ist nun KV

(a-j-2) (s c)

, also wird in eben

Rarst.Marhem. l. Th.

Pp

Ferner