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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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591
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Der XV. Abschnitt.

— —777, also sin/Z — Ucberdem ist sec/Z

cot ^3 tec/Z

--/(i -s WNZ/Z^), also findet man hier sec /Z ——2öe. cos«-I-L^)

, weil sin oos

tan? /3

c—l?cot«

— l ist, und daraus ferner sin /Z —56n «

sec/3

. Demnach ist die dritte

/(L 2 — 2öc. cos« 's c^)

Seite a — — 2Üc cos« -s e^)

tm/2

Wenn«— 90° ist, so hat man cos«—0 (229 §.)also in diesem Fall a - /(ö^-sc^), wie VemPytha-gorischen Lehrsatz gemäß ist.

26z §.

Alle drey Seiten ^ 0 , ^t 7 , eines ,Dreiecks sind gegeben: man soll die Winkel ,finden. s

Anfl. Wenn zwo Seiten ^ 8 , 80 , gleich großsind, und aus der Spitze 6 des dazwischen liegen-den Winkels 81 ) auf die dritte Seite senkrecht ge-setzt wird, so ist /M — 4 §.) und man

hat im rechtwinklichten Dreyeck ^8V zwo Seiten,die den rechten Winkel nicht einschliessen, ^6,woraus nach dem 260 §. die Winkel gesunden wer-den. Man setzt nemlich an

>V8 : lin. tot — ^ : lin ^8D,

und findet daraus ^8L2ALO, so wie