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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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590
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590 Der Geometrie erster Theik.

HL:

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:iIZ499,9ZlR.' 78Z24,Z

HL 4- HL:HL^HL:

. 191324,21zZ5i75,6izR.

/(HLHL) 4,5462418

/t8.j(L-^L)-io,5774Z;i

i;,i2z67§7/(HL 4- HL) z,2 l 290z 5/k§.4(L-L)9,84O77zr

1

'S

Alsos(L-L) Z4° 2 ^

8 - 109° 54 .6"

O 40^ 27' 20".

Man sehe die Winkel 7^. 8 /Z, 6

die gegenüberstehenven Seiten 8L a, 7^0 /»>r lin -V

/r6c; so hat man- n (258 H.) und

ö lin/Z"

182 (« 4 -/ 3 ) also kin -7 611 (« 4 " /2)(2ZO H.)tin.« cos/Z 4- cos«sui/Z, (2ZZ §.)

col /3 . . , . , e

und -cot ,Z. (2Z2 h.) Das glebt

'/S

K,

Hi»!

sur/Z' ^ ^ ^ ^ ^

jin « cot /Z 4- cos «, mithin ferner c scos «

cöcos«

ö UN « cot /Z und man stndet cot/Z^.

Hsin

Llin

«

also t3iiZ/Z (242 §.) Dieser allge-

cöcol«

meine Ausdruck giebt den Winkel /Z aus « und den

anliegenden Seiten, und man hat eben so wnZ

clin «

"'V, l

:,l>N

ö c. cos«'

Aus dem 258 §. stndet man die dritte Seite a

ölui« .

2- und aus t-mg/Z wrrd auch ün /Z ver«

iin/Z

mittelst der allgemeine» Formuln des 2z2 H. gefun-

irlüi,

M»ll!

sin/Z

den. Es ist nemlich tan? /Z und sec A

cul/Z