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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
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587
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Der XV. Abschnitt. 587

rechter Winkel ist, so weiß man, daß L nothwendigspitz seyn müsse; und wenn A ein spitzer Winkel über-dem aber LL > Alk ist, so ist ebenfalls L nothwen-big spitz/ weil sonst All > IkL seyn mäste. Alsobleibt die Sache nur zweifelhaft, wenn A spitz undLL < All ist, welches mit dem 79 §. übereinstimmt.Bey Einwendung dieser Lehren in der Ausübungkennt man gemeiniglich die Grösse der gesuchten Win-kel schon einigermaaßen im voraus, weswegen derZweifel mehrentheils wegfallt.

Hat man L gefunden, so ist auch ll bekannt,und man sucht AL vermittelst der ProportionIm A : LL km 6 : AL.

Es sey Alk 64875,74 Ruthen, LL4z6iz,96 Ruhen,A26° issz6", so setzt man an45612,96 R.: 6,1 260 19' z6" 64875,74 R.: tu, c,und die Rechnung giebt

/kin 26° 19^6" 9,6468822^ 48 ? 5 / 74 Z 4,8120822

14,4589645

/4;6rZ,96 4,6590976/km L 9,7998669 ^also entweder L 29° 6" 22"oder L 140" Z2 28^,und im ersten Fall wird

N-H 4 ° 24 'i"im zweyten Fall L 12 ° 46" 5 6"

Hiernach richtet sich also die fernere Rechnung,wenn man AL aus der Proportion km A : LLsin k: AL sucht.

Es