Druckschrift 
1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
586
Einzelbild herunterladen
 

586 Der Geometrie erster Theil.

fin.tot. : KL stn k : ^Llin.tot. : KL costk : ^K.

Wofern eine Perpendicularfeite H.6 gegeben ist,so kann man um die andre zu finden, die Proportiongebrauchen,

lin. tot.: tsuA. k ^k : ^L, (257 §.)und falls man Tafeln zur Hand hat, welche die Se-kanten mit ihren Logarithmen enthalten, so findet mandie Hypothenuse vermittelst der Proportionlin. tot.: kec. K 7^k: KL. (257 §.)

Es sey ^k 5 48z 7,2 Ruthen, und k 65°28' 17", so findet man

^t§.6;°28^

17"

also

: 10,^406267948

4,7^907 ?Z

^5,07979681 120170,2 R-

/lec. 65° 2F^

also

17-

/L8

/nc 1

LL :

-10,2817191

784

: 4'7Z907?Z1^5,1208728

1152090,8 R.

260 §.

Aus zrvoen gegebenen Seiten -KL, undeinem von beyöcn entgegen gesetzten Winkelnim Dreyeck^KL die übrigen Winkel mit derdritten Seite ^Lzu finden.

Auf! Wenn ausser den Seiten 7^k und KL derWinkel ^ gegeben ist, so hat man zwischen diesenSeiten und den Sinus der entgegengesetzten Winkeleine Proportion, die man so ordnet

KL : lin ^ /VK : stnL,daß der Sinus des noch unbekannten Winkels L indas letzte Glied kommt. Der Sinus, welcher sol-chergestalt für den Winkel L gefunden wird, gehörtfür zweyerley Winkel, wofern es nicht etwa der ganzeSinus ist: (290 §.) also konnte L sowohl stumpfals spitz ftyn. Wenn indessen ^ stumpf oder ein

rechter

,._K>

tz >4

MB

Äicl>

.Hit

Äll,

'ich