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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
Entstehung
Seite
583
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Der XV. Abschnitt. 583

AL - AL t-mZ ALL -

AL . t-inZ. tab. ALL

lin. tot. ^

AL. cot. tob. ALL

oder AL — AL. cor ALL —

lin. tor.

In eben dem Fall, wenn eine Perpendicular»feite AL für den Haidmesser genommen wird, istdie Hnpokhenuse LL die Secante de6 an dieser Per»pendiculärseite anliegenden Winkels, oder die Cose-cance des eben der Perpcndiculärseite gegen übersie-henden Winkels: also LL — AL iec ALL —

AL lec. tab . ALK . /-

-:-, oder auch LL — ALcolcc.

lin. tot.

. AL cosiec. tob . ALLALL - -_-

^tm. tot.

258 §.

Isn jedenr Dreyeck verhalten sich die ^ "5Seiten wie die Sinus der gegcnüdersichcnden ^84tVinkel, die zu ernerley Halbnrcsser gehören.

Beweis. Wenn ^k, KL, zwo Seiten einesDreyecks sind, so lasse man ans der Spitze k desWinkels, den sie einschliessen, auf die gegenüberstehende Seite )VL die senkrechte Linie KO jallen,wobey cs gleichviel ist, ob diese innerhalb oder ausser-halb des DreyeckS fallt. Das letztere wird erfolgen,wenn einer von den Winkeln an XL stumpf ist, wiein der 184 Figur der Winkel L/V- im Dreyeck i^öL.

Nun hat man in dem rechtwinklichten Dreyeck ^KO

_ äkknkäl) äk kn L 4 L

die iserte KO — -^-, und

im rechtwinklichten Dreneck KLO eben die Seite KO

KL kn VLK KL kn äLK ^ ^ .

. Wenn also k. einer.

k

Oo 4

len