Der XIV. Abschnitt. 581
Kreises berühmte Ludolph von Cculen ausHlidebhenn hat die Zahl
sr — Z,-41592 654589 79 Z 2 Z 8 46264z Z 8 Z 879 50gefunden: so ist diese Zahl IN eie
circelie) ct astsLii^kis libroe vernaculo lat. vers a VVil.lebrorsto Lnsllio, kuAcl. Kat. 1619, s.ib. Hl-92.Letemate 2. angegeben. Dies Werk ist eigentlicheine Sammlung mehrerer kleiner Schriften ebendes Verfassers mit fortlaufenden Seitenzahlen: amEnde allererst ist das Buch clecircnlo et sstlcriptizmit von neuen anfangenden Seitenzahlen bevgefügt,und in demselben ist paz. z r die Rechnung nur b;Sauf 22 Derimalstellen fortgesetzt. Nach der Zeitaber hak eben dieser Ludolpi) von Ceulen mitHülfe seines Schülers percr Eorncltr, die Rech»uung weiter fortgeführt: auch har man von ebendem Verfasser noch ein andres hiehcr gehöriges vonVVillebrorsto 8nellio übersetztes Werk: kunöamenta^ritinnetica er 6eoinetrica cunr ettrnuclem vfii invariis ^roblematibns 6comc:tNLl8, knAcl. Kat t6iz.Um eben die Zeit hat sich Philipp Lanöberg mitden cyclometiisiven Rechnungen beschäftiget, undman findet in dessen Oporibnz Iv1i66eIbnroi Lelan-ciiae 166z. s^ao. 89 seine hiehcr gehörigen AussätzeUnter dem Titel (,'^Llomekrias IWrae lhibri stuo:die Zahl 77 ist daselbst in 27 Decimalstellen mit dervorhin angezeigten Übereinstimmung gefunden, unddie Methode, nach welcher sowohl Ludolph vonEeulcn, als auch Landsderg ihre Rechnungenangestellet haben, beruhet mit der oben im rzo §.vorgetragenen auf einerlei) Gründen. Nach der Zeitsind vermittelst der höhern Rechenkunst weit vortheil»haftere Methoden erfunden worden, nach welchen
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