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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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578
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§78 Der Geometrie erster Theil.

z.) Im gradlittichten Dreycck^LL seyaufLL senkrecht, so iji der Smus desCni-

--»-stn.ir°. -, mithin des DreyeckS

Li°^lintab«"

^LLFläche^^»-.^ (222 Z.) - -M >

im tot

KM

Der Inhalt des Abschnitts ^OLL fty 7, so ist/ - 8 - Dreyeck ^LL, folglich ^

Eine jede ebene Figur kann arithmetisch qua» ikih »><drirt werden, wenn man »hnn Flächeninhalt im "t>k^O.uadratmaaß finden kann. (227 H.) Demnach « ikann nicht allein die ganze Kreisfläche, sondern auch M-<jeder Ausschnitt und Abschnitt des Kreises, qua- Ä"i>drirt werden, und die Richtigkeit dieser Quadraturhängt von der Richtigkeit der Zahlen ab, welchedas Verhältniß 77: r ausdrückcn: daher h iffen die ms»«Bemühungen, dieses Verhältntß zu bestimmen, Whiauch Quadraturen des Kreises. Sonst braucht Mkcman auch die Redensart: eine krumme Linie werde Eirecrisicirr, wenn man eine grade Linie von eben der UmLänge findet; demnach kann man vermittelst deS lbjHVerhältnisses 77: i den Kreis so genau reclificiren, niea«als die Schärfe erfordert, die man in jedem best«-dern Fall zu erreichen sucht. Die Quadratur des Ln AKreises hangt solchergestalt von seiner Reckificationab, und man hat bcyde überflüssig genau. Aus ^dem Inhalt des Kreises -2 (254 §.) hat man ^

triwinkels für den Halbmefler a>>o

182° M«

stn.tab.ir

stir. tot.

256 §.