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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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577
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Der XI^. Abschnitt. 577

net, so ist G L»-. k, und ? 27? also 077,'-- ^77!)^. Weil man nun 77 m Decimal-kheilen so genau finden kann, daß der Fehler kleinerwird, als jeder gegebene noch so kleine Bruch, sofindet man auch 0 im Quadratmaaß, das mit demLängenmaaß, worin der Halbmesser auögedn'ickt ist,eincrlcy Nahmen hat, so genau, daß der Fehlerkleinep-werden kann, als jeder gegebene Theil vomQuadrat des Halbmessers.

Die allgemeine Formul L 7? r»- giebt die Pro-portion L:»-77 : r, demnach verhält sich dieRreisflüche zum (Quadrat des Halbmesserswie die Peripherie zum Durchmesser. Fernerist auch L: I)* ^ 7?: I, also die Fxreisflächezum (Quadrat des Durchmessers,^ wie ein(Quadrant der Peripherie zun» Durchmesser,und man hat

s, 77 -- 0,785^98 - 6 ZZ 97 - - . .

Ist die Kreisfläche gegeben, und man soll denhalben oder ganzen Durchmesser, oder auch die

Peripherie finden, so hat man L, und

1 ^

D r-/" L, also? 2?r» 2^ 77. L.

2.) Wenn der Vogen IWI, der Halb- rzoMesser r der Ausschnitt ILW 8 gescßt wird, ^8'so fis>der man 8 xI .denn dies ist der Inhalteines dem Ausschnitt gleichen Dreyecks. (214 ^.)Ferner sey » die Zahl der Grade des Bogens I,

svistI-:-. 277 »-, (25z §.) mithin 8

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