576 Der Geometrie erster Theil.
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bcn, solst^.-«.»-, (25z §.n. z.)und«^--.
Weil nun bei) der angenommenen Voraussetzung « ^D!»unv durcb einerlei) Zahl ausgedrückc werden, jo ist «l
auch Verlangt man die Zahl der Grade ^
dieses Winkels, so muß man mit der Zahl —.180 Dik><
multiplrciren. (25z 8. n. z.) ^
Der Halbmesser r' ist — —, welches mit dem ^
vor. §. n. 4 überein kommt, denn G drückt auch ^die Lange des mit dem Halbmesser-— i beschriebe-nen Bogens aus, der dem Bogen -V ähnlich ist.
Aus der Zahl rr der Grade des Bogens hat man ^ ji<x> — . 75 (25z §. n. z) also kommt der Aus- ^
druck P — mit dem 2 5 z H. n. 4 überein.
255 §- Ar
Die Flache eines Rreists auch eines Rreis- M lüusschnicts oder <lbschniccs im Guadrar-niaaß so genau zu finden, daß der Fehler klei-ner ist, als ein gegebener noch so kleiner Theil y-.vom Cluadrar des Halbmcsfirs, wenn derHalbmesser, und in den Heyden letzten Fallen r.)zugleich die Zahl der Grade des zum Aus- Hr-schnitt oder Abschnitt gehörigen Bogens ge- Mgebe)! ist. U-d,
Aust. 1.) Es sc» die Kreisfläche — E, der ^Durchmesser O, die Peripherie ?, so findet manE — ^ O. k, denn dies ist der Inhalt eines derKreisfläche gleichen DreneckS. (21z H.) Wird ^also O — 2» gesetzt, wenn r-den Halbmesser bczcich-
«et, ^