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1 (1780) Die Rechenkunst, Geometrie und ebene Trigonometrie
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572
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572 Der Geometrie erster Theil.

Allst. i.) Gehört die Peripherie ? zum Halb. ^

Messer r-, und Durchmesser I), so ist^ , und ^

k k "

^ z, 1415926 - 4/?. Man sehe von

nun an allemahl die Zahl 4 p 71- für den Halb.Messer 1; so hat man k 27^ . I) : und MB

weil die Zahl 277 so genau gesunden werden kann,daß der Fehler kleiner als jeder gegebene noch so klei- Mtne Bruch ist; so kann zugleich die Peripherie ?für jeden «Halbmesser r oder den Durchmesser ^ htso genau gefunden werden, daß der Fehler klei-ner ist, als jeder gegebene Theil des Halmcffers.

2.) wenn ein Kreisbogen in Graden undTheilen eines Grades gegeben ist, so ist seinVerhältniß zur ganzen Peripherie gegeben, weildiese allemahl z 6 o° fasset. Um also die Lange desBogens in demjenigen Maaß zu finden worin dieLänge des Halbmessers gegeben ist, kann manzuerst in eben dem Maaß die Lange der Peripheriesuchen, wenn diese nicht schon bekannt ist; so giebthiernächst ein leichter Ansah nach der Regel Demdie Lange des Bogens. Ist diese , die Zahl

seiner Grade », die Länge der Peripherie ?, so

hat man z 6 o° : rr° ? .also äV-. ?.

z6o°

Wenn der Bogen in Graden und Minuten, oder inGraden Minuten und Secündm auSgcdrückt wäre;so verstünde sich von selbst, daß man statt der bcy-den ersten Zahlen der Proportion allemahl solchebrauche!' müste, die einerlen Nahm.n haben: mit-hin müssen entweder die Minuten und Secunvcn

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